Geschichte

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Der Stadtteil Eisenburg, mächtig überragt von der schönen Schlossanlage, wurde seit der Eingemeindung 1972 mehr und mehr zu einem beliebten Wohn- und Schlafort der Memminger, die sich gerne an den südlichen Hängen des Dorfes ansiedeln.
Die Landwirtschaft spielt keine große Rolle mehr.

Eisenburg, erstmals mit den Herren von Eisenburg 1208 namentlich belegt, war Mittelpunkt der gleichnamigen Herrschaft, die nach dem Aussterben ihrer Inhaber nach 1455 durch viele Hände ging und vor 1803 völlig zersplittert war. Vor allem Memminger Patrizier waren häufig in Besitz der Schlossanlage, 1567 in der heute sichtbaren Form innerhalb einer vorgeschichtlichen Fliehburg errichtet. 1927 brannte das Schloss in der Silvesternacht aus und wurde in den jetzigen schlichten Formen wieder aufgebaut.

Kirchlich gehört Eisenburg zur Pfarrei Amendingen, in der kleinen Kapelle St. Nepomuk wird Gottesdienst gehalten.
Die sanft geneigten Hänge südlich des Schlosses werden mehr und mehr bebaut; hier erweitert sich der Stadtteil Eisenburg ganz erheblich und die Einwohnerzahl wächst ständig, Zeugnis für die Lebensqualität in Eisenburg.

Zwei Straßen über Trunkelsberg und Amendingen verbinden den beliebten Stadtteil mit der Kernstadt Memmingen.

Die "Freiwillige Feuerwehr Eisenburg" wurde am 14. August 1887 gegründet. Ihr erster Kommandant war bis 1897 Anton Huß.

Weitere Informationen zu Eisenburg gibt es bei: Wikipedia

 

 
 


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